Immobilien bewerben – Tipps für das Herangehen

Immobilienwerbung muss eine ganze Reihe von Aspekten beachten, damit sie erfolgreich ist. Schließlich handelt es sich meist um erhebliche Beträge, die bei einem Geschäftsabschluss zur Disposition stehen. Aber es sind auch rechtliche, psychologische und werbetechnische Fragen, die bei der Immobilienwerbung eine wichtige Rolle spielen.


Immobilienwerbung im Sinne des Gesetzes

Für die Immobilienwerbung sind gleich mehrere gesetzliche Vorschriften zuständig. Es ist absolut ratsam, diese einzuhalten. Denn Zuwiderhandlungen können nicht nur im Verlaufe der Werbekampagne zu Abmahnungen führen, sondern auch später im Streit mit Käufern vor Gericht verwendet werden.
Man muss nicht gleich einen Anwalt konsultieren, aber ein Überblick die Essentials des Wohnungsvermittlungsgesetzes, der Verordnung über Preisangaben und des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb helfen, formale Fehler in der Immobilienwerbung zu vermeiden.


Immobilienwerbung nach ideellen Gesichtspunkten

Der Traum von den eigenen vier Wänden ist natürlich der häufigste Ansatzpunkt für die Immobilienwerbung. Aber die Zahl der Interessenten, die Immobilien nicht für eigene Wohnzwecke nutzen wollen, wird immer größer. Dazu kommt, dass vielen Verbrauchern auch gar nicht klar ist, dass Immobilien die sicherste Möglichkeit zur Kapitalbildung darstellen. Schließlich gibt es eine ständig wachsende Gruppe von potenziellen Käufern, die eigentlich auf der Suche nach Steuerspar- und Fördermodellen sind.
Es macht deshalb Sinn, Immobilienwerbung von der Aussage her nicht nur auf festestehende Käufergruppen zu orientieren, sondern auch Zielgruppen anzusprechen, zu denen das Immobiliengeschäft passt, obwohl sie nicht konkret auf der Suche danach sind.


Immobilienwerbung als Mediamix

Wenn die Ausgestaltung der Immobilienwerbung abgeschlossen ist, ergibt sich die Frage nach den Kanälen der Vermittlung. Sinnvollerweise wird dies natürlich beim Entwurf mitbedacht, in den meisten Fällen Aber nur eindimensional. Die Zeitungswerbung richtet sich dann nach dem Anzeigenformat oder in den anderen Medien nach deren Voraussetzungen. Wichtig ist jedoch, die Immobilienwerbung kompatibel zu machen, d.h. ein einheitliches Erscheinungsbild in jedem Kanal zu liefern – von der Printwerbung bis zu den elektronischen Medien. Mit der Wiedererkennung steigt die Kontaktmotivation.