Magmaleuchten – zum Verschenken schön
Die Magmaleuchten sind wieder in Mode gekommen. Besser bekannt ist die Magmaleuchte unter dem Begriff Lavalampe. Viele Jahren waren Magmaleuchten von der Bildfläche verschwunden und nun sind sie wieder da und beliebter denn je. In den 70er Jahren gehörten sie zu den begehrtesten Einrichtungsgegenständen überhaupt. Die Leuchten versprühten einen Hauch von Behaglichkeit und bescherten gemütliche Stunden. Zudem war es wohl der mystische Effekt des Auf- und Absinkens von erhitztem Wachs in den Leuchten, die die Lavalampen zum Verkaufsschlager werden ließ. Nun wurden die Magmaleuchten wiederentdeckt und machen nach wie vor positiv von sich reden.
Magmaleuchten haben immer noch die flaschenartige Form, wobei sie im Design etwas moderner geworden sind. Sie funktionieren dennoch heute wie damals, indem die darin befindlichen Flüssigkeiten bei einer gewissen Temperatur beginnen, lavaartige Formen anzunehmen, die dann abwechselnd auf- und absteigen. Der unverwechselbare Effekt besteht darin, dass sich die beiden Flüssigkeiten nicht verbinden, sondern blasenartige Kugeln bilden, die Lava oder Magma ähneln. Dieser Effekt macht die Magmaleuchte zu einer perfekten Dekoration für alle Räume.
Als Geschenkidee eignen sie sich daher hervorragend. Denn im gerade vorherrschenden Retro-Stil-Trend kommen die Magmaleuchten gerade zur rechten Zeit wieder in Mode. Die Freude beim Beschenkten wird daher sehr groß sein. Zwar ist diese Art von Geschenk etwas ausgefallen, doch hat die Magmaleuchte eine beruhigende und entspannende Wirkung, sodass sie letztlich den Beschenkten durch ihre faszinierenden Effekte und Formen verzaubern wird. Dabei kann die Magmaleuchte in jedem Zimmer ihren Zauber versprühen, ob im Wohnzimmer, Schlafzimmer oder sogar im Partykeller. Heute wie damals werden vereinzelt für Magmaleuchten gesundheitsschädliche Substanzen verwendet. Ist eine Lampe beschädigt, muss sie daher auf jeden Fall immer fachgerecht entsorgt werden.
